Jasmin Schmid — 17.11.2021

Der Schwung des dynamischen zweiten Quartals reichte nicht für das dritte. Der Aufschwung der Textil- und Bekleidungsbranche geriet ins Wanken. Die Aussichten für das vierte Quartal stehen indessen günstig. Mit unserem Interviewpartner Adrian Knezovic, Geschäftsleitung FTC, schauen wir auf den Jahresendspurt.

Die Lage der Schweizer Textil- und Bekleidungsbranche

Die Erwartungen der Unternehmen der Textil- und Bekleidungsbranche zum dritten Quartal sahen vielsprechend aus. Der Start in das dritte Quartal gelang denn auch. Doch die zweite Hälfte entpuppte sich als Spielverderberin, die Branche verliess den Erholungspfad.

Sowohl die Geschäftslage wie auch der Auftragsbestand der verarbeitenden Textil- und Bekleidungsunternehmen entwickelten sich in den Monaten Juli und August des laufenden Jahres erfreulich, ehe sie im September einen Rückschlag verkraften mussten. Die Kapazitätsauslastung konnte sich im dritten Quartal immerhin geringfügig verbessern. Auffallend ist, dass diese drei Indikatoren für die Schweizer Gesamtindustrie auch im dritten Quartal eine Verbesserung abbilden. Die Kapazitätsauslastung der Schweizer Gesamtindustrie verzeichnete mit knapp 85 Prozent gar ihre höchste Auslastung seit dem zweiten Quartal 2011. Der Auftragsbestand erreichte sein bestes Resultat seit Juli 2018. Gönnte sich das verarbeitende Textil- und Bekleidungsgewerbe im Vergleich zur Gesamtindustrie eine Verschnaufpause auf dem Weg nach oben oder ist sie eine Vorbotin für einen erneuten gesamtwirtschaftlichen Abschwung? Die insgesamt guten Bestellungserwartungen der von der KOF befragten Schweizer Unternehmen lassen Ersteres vermuten.

Der Textil- und Bekleidungsgrosshandel konnte im dritten Quartal ebenfalls nicht an den Aufschwung des vorherigen Quartals anknüpfen. Die Bewertung der Geschäftslage hielt sich im positiven Bereich, fiel allerdings auf das Niveau des ersten Quartals des laufenden Jahres zurück. Zu denken gibt, dass sich die Geschäftslage des Textil- und Bekleidungsgrosshandels in den vergangenen Quartalen jeweils parallel zu derjenigen des schweizerischen Gesamtgrosshandels entwickelte. Letztere konnte im dritten Quartal hingegen erneut zulegen. Auch bei der Nachfrageentwicklung nach Leistungen des Textil- und Bekleidungsgrosshandels kam es zu einem leichten Abschwung. Dies allerdings auf sehr hohem Niveau. Anders als bei der Geschäftslage erfuhr die Nachfrageentwicklung des schweizerischen Gesamtgrosshandels ebenfalls einen kleinen Rückgang. Insgesamt trübte sich somit der Aufschwung auch im Textil- und Bekleidungsgrosshandel etwas. Die Lage ist aber nach wie vor stabil und auf solidem Niveau.

Die Unternehmenserwartungen für das dritte Quartal präsentierten sich im Juli stark optimistisch. Erschreckend schlecht schnitten die tatsächlich realisierten Textilausfuhren mit einem Minus von 4.6 Prozent im dritten Quartal ab. Bei genauerem Hinsehen sind es die Baumwollausfuhren, die die Textilausfuhren ins Minus zerrten. Sie sanken um rund die Hälfte gegenüber dem Vorjahresquartal. Dazu führte unter anderem die Schliessung einer der grössten Schweizer Baumwollwebereien im Sommer 2020. Unter Abzug der Baumwollgewebe steigerten sich die Textilexporte im dritten Quartal 2021 um 3.8 Prozent. Die Bekleidungsexporte konnten sich mit einem Plus von 0.7 Prozent halten. Der Nachholeffekt des Vorquartals scheint bereits verpufft zu sein. Mit einem Plus von rund 19 Prozent entwickelten sich die Bekleidungsausfuhren nach Deutschland, unserem zweitwichtigsten Absatzmarkt, überaus stark.

Konjunkturindikatoren

Kapazitaetsauslastung in Prozent Verarbeitende Industrie Herbst 2021

Erneut verbessert sich die Kapazitätsauslastung der verarbeitenden Textil- und Bekleidungsbranche nur geringfügig. Sie liegt im September bei rund 79 Prozent. Die Kapazitätsauslastung der Schweizer Gesamtindustrie liegt bei rund 85 Prozent und erreicht die höchste Auslastung seit März 2011.

Geschaeftslage Saldo Verarbeitende Industrie Herbst 2021

Die verarbeitenden Textil- und Bekleidungsunternehmen stufen ihre allgemeine Geschäftslage Ende des dritten Quartals schlechter ein als noch im Juni. Im September bewerteten 32 Prozent der Unternehmen ihre Geschäftslage als schlecht, 15 Prozent als gut und 53 Prozent als befriedigend.

Auftragsbestand Saldo Verarbeitende Industrie Herbst 2021

Der Auftragsbestand der verarbeitenden Textil- und Bekleidungsbranche startete mit einem kräftigen Zuwachs in das dritte Quartal. Im September sank er hingegen unter das Niveau von Juni 2021: 32 Prozent der verarbeitenden Textil- und Bekleidungsunternehmen vermeldeten einen zu kleinen, fünf Prozent einen grossen und 63 Prozent einen normalen Auftragsbestand.

Geschaeftslage Saldo Grosshandel Herbst 2021

Die Bewertung der Geschäftslage des Textil- und Bekleidungsgrosshandels verbleibt im positiven Bereich. Gegenüber dem Vorquartal hat sich die Geschäftslage aber verschlechtert, während sich diejenige des Gesamtgrosshandels erneut steigerte. 21 Prozent der Textil- und Bekleidungsgrosshandelsunternehmen bewerteten im September ihre Geschäftslage als gut, 9 Prozent als schlecht und 70 Prozent als befriedigend.

Nachfrage Saldo Grosshandel Herbst 2021

Sowohl die Bewertung der Nachfrage nach Leistungen des Gesamtgrosshandels wie auch des Grosshandels der Textil- und Bekleidungsbranche hat im dritten Quartal nachgelassen. Im September gaben rund 34 Prozent der Unternehmen des Textil- und Bekleidungsgrosshandels eine gestiegene, 7 Prozent eine gesunkene und 59 Prozent eine gleichbleibende Entwicklung der Nachfrage an.

Mit der Geschäftslage wird der konjunkturelle Gesamtzustand des Unternehmens dargestellt. Die Testteilnehmenden beantworten die Frage: «Wir beurteilen die Geschäftslage zurzeit insgesamt als gut, befriedigend, schlecht.» Der Auftragsbestand umfasst die Menge oder den Wert der noch nicht in Arbeit genommenen Kundenaufträge. Die Testteilnehmenden beantworten die Frage: «Wir beurteilen den Auftragsbestand insgesamt als gross, normal, zu klein.» Die Nachfrage umfasst die Nachfragen nach Leistungen im In- und Ausland. Die Testteilnehmenden beantworten die Frage: «Die Nachfrage nach unseren Leistungen ist in den letzten drei Monaten gestiegen, gleich geblieben, gesunken.»

Ausgewiesen wird für die vier Indikatoren der saisonbereinigte Saldo aus positiven und negativen Antworten. Dieser gibt die Tendenz der Entwicklung wieder. In der Praxis zeigen die Saldi eine hohe Korrelation mit den tatsächlichen Wachstumsraten der Realindikatoren. Die Angaben der positiven und negativen Antworten (Prozentzahlen im Text) sind nicht saisonbereinigt. (Quelle: KOF ETHZ)

Beschaeftigte Lage Arbeitsmarkt Herbst 2021

Aussenhandel

Im 3. Quartal 2021 wurden Textilien im Wert von 275 Millionen Franken exportiert. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahresquartal einem Minus von 4.6 Prozent. Die Bekleidungsexporte verzeichnen ein Minus von 2.6 Prozent und belaufen sich auf 666 Millionen Franken. Bereinigt um die Rückwaren sind die Bekleidungsexporte um 0.7 Prozent gestiegen und liegen bei 235 Millionen Franken.

Im 3. Quartal 2021 wurden Textilien im Wert von 490 Millionen Franken importiert. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahresquartal einem Minus von 20.2 Prozent. Die Bekleidungsimporte verzeichnen ein Minus von 2.6 Prozent und belaufen sich auf 1.98 Milliarden Franken. Bereinigt um die Rückwaren sind die Bekleidungsimporte um 2.1 Prozent gesunken und liegen bei 1.55 Milliarden Franken.

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Entwicklung Textil und Bekleidungsexporte nach Quartal Herbst 2021
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Entwicklung Textil und Bekleidungsimporte nach Quartal Herbst 2021
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Textilimporte und Exporte nach Wirtschaftsraum Herbst 2021
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Bekleidungsimporte und Exporte nach Wirtschaftsraum Herbst 2021
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Exporte und Importe nach Warengruppen Herbst 2021

Ausblick und Erwartungen

Das verarbeitende Textil- und Bekleidungsgewerbe erwartet für das vierte Quartal eine im historischen Vergleich ausserordentliche Zunahme der Bestellungen. 53 Prozent der befragten Unternehmen gehen von steigenden, 44 Prozent von stabilen und gerade mal drei Prozent von sinkenden Bestellungen aus. Was die Bestellungen aus dem Ausland betrifft, sind die Erwartungen etwas gesunken. Während rund 19 Prozent von zunehmenden Exportaufträgen ausgehen, rechnen 25 Prozent mit abnehmenden und 56 Prozent mit gleichbleibenden Exportaufträgen. Auch im Textil- und Bekleidungsgrosshandel wird mit einem erneuten Anstieg der Nachfrage gerechnet. Seit Beginn des Jahres rechnen die Unternehmen laufend mit einer höheren Nachfrage. Der Zenit dürfte nun aber erreicht sein. Im Vergleich zum Vorquartal steigt der Indikator flacher an. Für das vierte Quartal gehen 69 Prozent der Textil- und Bekleidungsgrosshandelsunternehmen von einer zunehmenden, 26 Prozent von einer gleichbleibenden und 5 Prozent von einer abnehmenden Nachfrageentwicklung aus.

Einerseits sind diese Erwartungen als sehr erfreulich einzustufen. Sie zeigen, dass das Interesse an den Leistungen der Schweizer Textil- und Bekleidungsbranche nach der Krise rasch und kräftig zurückgekommen ist. In Anbetracht, dass es derzeit zu erheblichen Lieferverzögerungen und -ausfällen kommt, birgt diese Zunahme jedoch auch kommerzielle Risiken wie zum Beispiel die Einhaltung von Lieferverträgen. Die Erwartungen zu den Verkaufspreisen weisen denn auch in die Richtung eines hohen Nachfrageüberschusses. Die verarbeitenden Textil- und Bekleidungsunternehmen revidieren seit Beginn des Jahres die Erwartungen zu den Verkaufspreisen stetig nach oben. Für das laufende Quartal erreicht der Saldo aus positiven und negativen Antworten ein neues Maximum. 42 Prozent der verarbeitenden Textil- und Bekleidungsunternehmen sehen steigende, 3 Prozent sinkende und 55 Prozent gleichbleibende Verkaufspreise auf sich zukommen. Die Textil- und Bekleidungsunternehmen des Grosshandels sehen das ähnlich. Nach einer kurzen Verschnaufpause im letzten Quartal steigen die Erwartungen bezüglich einer Erhöhung der Verkaufspreise im Textil- und Bekleidungsgrosshandel ebenfalls an. 35 Prozent erahnen ansteigende Verkaufspreise, während 55 Prozent von keiner Veränderung ausgehen. Seit drei Quartalen in Folge geht keines der befragten Unternehmen von sinkenden Verkaufspreisen aus.

Soweit stimmen die Annahmen des verarbeitenden Gewerbes und des Grosshandels der Textil- und Bekleidungsbranche über das vierte Quartal überein. An der Beschäftigungsentwicklung hingegen scheiden sich die Geister. Die verarbeitenden Textil- und Bekleidungsunternehmen revidieren die Beschäftigungsaussichten für das laufende Quartal nach unten. 7 Prozent der Unternehmen trauen der Beschäftigung eine Zunahme zu, 24 Prozent rechnen mit einer Reduktion und 69 Prozent mit gleichbleibenden Beschäftigungszahlen. Dagegen macht sich im Textil- und Bekleidungsgrosshandel weiterhin Optimismus breit. 21 Prozent der Unternehmen versprechen sich eine Zunahme, 79 Prozent eine gleichbleibende Beschäftigung. Keines der Unternehmen rechnet mit einer Abnahme der Beschäftigung.

Insgesamt widerspiegeln die Erwartungen der Textil- und Bekleidungsunternehmen die gegenwärtige Lage der Weltwirtschaft. Die während der Lockdowns abgebauten Kapazitäten in Logistik und Produktion vermögen die weltweite Nachfrage noch nicht zu decken. Das Hochfahren der Kapazitäten gestaltet sich in diesen Pandemieverhältnissen als besonders schwierig. Es herrscht ein Nachfrageüberschuss. Dieser lässt die Preise in die Höhe schnellen. Selbst mit der angespannten Lage bei den Preisen und in der Logistik werten wir die Perspektiven für den Jahresendspurt als günstig.

Interview mit

Adrian Knezovic

Adrian Knezovic

FTC
Geschäftsleitung

Das 2003 gegründete Familienunternehmen FTC hat sich als Strickspezialist im Premium-Bereich etabliert. Einzigartig ist, dass FTC die gesamte Wertschöpfungskette – vom Anbau des Futters für die eigenen Cashmere-Ziegen, über die Manufaktur bis zur Qualitätskontrolle – alle Schritte selbst führt. FTCs Vision ist es, weltweit dafür angesehen zu sein, Fashion mit einem ausnahmslos guten Gefühl und Gewissen konsumieren zu können.

Derweil kämpft die Weltwirtschaft mit Nachkrisensymptomen: Boomende Nachfrage bei tiefen Kapazitäten, was zu steigenden Preisen führt. Wie entwickelte sich bei der FTC der Nachfragebedarf seit Ende der Lockdowns bis heute?
Was die Nachfrage betrifft, herrscht im Modemarkt derweil noch sehr viel Unsicherheit. Die Vorbestellungen haben das Vorkrisenniveau noch nicht erreicht. Die steigenden Preise führen wir vor allem auf die Logistik und das Rohmaterial zurück. Der Preis für Cashmere war schon immer sehr volatil, da das Angebot jahresabhängig ist. Aufgrund des steigenden Lohnniveaus in Asien und steigender Preise in der Agrarwirtschaft wie zum Beispiel beim Tierfutter wird Cashmere zunehmend teurer.

In China herrscht Strommangel. So kann es sein, dass chinesische Werke auf staatliche Weisung hin für eine begrenzte Zeit abgeschaltet werden. Sind FTC und seine Produktionspartner davon auch betroffen?

Als ich vor Kurzem in China war, bot sich mir in Shanghai ein sonderbares Bild. Die prominenten Lichter der Skyline von Pudong blieben aus. Dies tatsächlich wegen staatlicher Weisungen. Diese gestalten sich je nach Provinz unterschiedlich. Die beiden Provinzen Hebei und Shaanxi, wo sich unsere Joint Ventures befinden, sind von diesen Stromsparmassnahmen derzeit nicht betroffen. In anderen Provinzen wie zum Beispiel Jilin wird der Stromverbrauch nicht nur für Unternehmen spezifischer Sektoren eingeschränkt, sondern auch für den privaten Bereich. Für uns wäre das kaum vorstellbar. Für die Energiewende ist das kein gutes Zeichen.

Seit ein paar Monaten herrschen im Transportwesen schwierige Bedingungen. Nicht nur in der Seefracht, auch an europäischen Lastwagenfahrerinnen und -fahrern soll es mangeln. Wie schätzen Sie die derzeitige Lage ein?

Einen Mangel an europäischen Lastwagenfahrerinnen und -fahrern konnten wir noch nicht feststellen. Für uns stellen sich die grössten Transportschwierigkeiten von China nach Europa. Für Sendungen von China in die EU möchten wir vermehrt von der Luftfracht wegkommen hin zum Schienenverkehr. Das ist aktuell schwierig. Die Coronapandemie hat dazu geführt, dass der Weg über den Schienenverkehr sich von drei auf bis zu sieben Wochen verlängert hat. Das Schienennetz hat zu wenig Kapazität. Ganz zu schweigen von der derzeit katastrophalen Logistik rund um die Luftfracht. Im Flugverkehr haben sich die Kapazitäten stark reduziert. Flog vor der Krise täglich ein Flugzeug von Zürich nach Shanghai, startet derzeit ein Flug pro Woche. Die Knappheit im Transportbereich führt zu sehr hohen Preisen, Lieferverzögerungen und grosser Verunsicherung.

Wie sind Ihre Erwartungen für den Jahresendspurt auf dem Schweizer und auf dem EU-Markt?

Nach einer Krise stellt sich oftmals eine Aufbruchstimmung und damit auch eine höhere Konsumlust ein. Das spüren wir derzeit auch. Dennoch: Die hohen Verluste, die die Modebranche aufgrund der Lockdowns verkraften musste, werden nicht aufzuholen sein. Für den Schweizer Markt sind wir optimistischer als für den EU-Markt. Die Schweizer Kundschaft verfügt erstens über eine höhere Kaufkraft und zweitens tätigt sie hinsichtlich Ethik und Qualität bewusstere Kaufentscheide als diejenige in der EU. Das Kaufverhalten hängt natürlich auch davon ab, wie die Regierungen auf die Pandemie reagieren werden. Mit einem weiteren Lockdown rechnen wir indessen nicht.

China ist derweil die drittgrösste Exportdestination von Schweizer Bekleidung. Wie wichtig ist der chinesische Absatzmarkt für Ihr Unternehmen?

Soeben haben wir begonnen, diesen Markt zu bearbeiten. Es ist ein absoluter Zukunftsmarkt mit einer hohen Dynamik. Auch das Bedürfnis zu wissen, woher das Produkt stammt, steigt bei der chinesischen Kundschaft und das ist gut für die FTC. Allerdings gestaltet sich der Zugang zu den Endkonsumentinnen und -konsumenten als sehr komplex. Zum Beispiel funktioniert das Online-Shopping bei uns in Europa hauptsächlich über Websites. In China läuft dieses jedoch nur über Social-Media-, Chat- und Shopping-Apps. Und es gibt unzählig viele solcher Apps. Dort den Durchblick zu behalten und dann auch auf der App platziert zu werden, ist eine Herausforderung.

Wir danken Adrian Knezovic herzlich für das Interview.

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