Peter Flückiger — 11.12.2018

Die Firmen der schweizerische Textil- und Bekleidungsbranche verfolgen globale Nischenstrategien und sind in internationale Wertschöpfungsketten eingebettet. Knapp drei Viertel der Vor- und Zwischenmaterialien werden importiert, ein ebenso hoher Anteil der Produkte und Dienstleistungen exportiert.

Swiss Textiles adressiert die Anliegen der Branche gezielt bei den Botschaftern unserer wichtigsten Handels- und Investitionspartner und diskutiert Möglichkeiten, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit weiter zu stärken. Letzte Woche fanden bspw. folgende Treffen statt:

  • Mit der Botschafterin des Vereinigten Königreiches I. E. Jane Owen wurden die Herausforderungen des Brexits für den Freihandel im Rahmen der PEM-Konvention, die gegenseitige Anerkennung von Konformitätsprüfungen und die Personenfreizügigkeit diskutiert.
  • Beim Gespräch mit dem chinesischen Botschafter S. E. Geng Wengbing ging es um die Möglichkeiten, das Potenzial des Freihandelsabkommens im Textil- und Bekleidungsbereich noch besser auszuschöpfen.
  • Beim Besuch des Botschafters der Türkei S. E. Ilhan Saygili standen die Themen der Pan-Euro-Mediterranen-Ursprungskonvention sowie Importvorschriften im Zentrum.
Die Botschafterin des Vereinigten Königreiches I. E. Jane Owen im Gespräch mit Peter Flückiger und Jasmin Schmid von Swiss Textiles.
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