Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFAS) geraten zunehmend in den Fokus der Politik. Sind sie einmal in der Umwelt, lassen sie sich weder chemisch, physikalisch noch biologisch abbauen. Ausserdem gelten sie als gesundheitsschädlich und krebserregend.

Verschiedene Industrien setzen diese synthetischen Chemikalien ein, zum Beispiel um Wasser, Schmutz und Fett abzuweisen. Insgesamt werden mehrere tausend unterschiedliche PFAS hergestellt. In der Textilbranche sind sie für einige Anwendungen kaum wegzudenken. Doch gibt es Alternativen? Und wo lassen sich diese finden? Im Webinar erhalten Sie Antworten der Forschung auf diese Fragen.

Programm

16.00 - 16.15 Uhr

Begrüssung & Aktueller Stand PFAS Regulierungen
Nina Bachmann, Swiss Textiles

16.15 - 16.40 Uhr

Technische Möglichkeiten für den Ersatz von PFAS
Dr. Dirk Hegemann, Empa St. Gallen

16.40 - 17.00 Uhr

Insight: Fluorine-free “layer by layer” nanocoating
Prof. Andrea Castrovinci Cercatore, SUPSI

Dieses Referat wird in Englisch durchgeführt

Referierende

Andrea Castrovinci Cercatore

Prof. Andrea Castrovinci Cercatore

University of Applied Sciences and Arts of Southern Switzerland (SUPSI)
PhD, Head of Polymer Engineering Laboratory

Dirk Hegemann

Dr. Dirk Hegemann

Empa St. Gallen
Group Leader Plasma & Coating

Kosten

Der Anlass ist kostenlos.

Anmeldung

Eine Registrierung online wird verlangt.
Dieser Anlass ist vorbei.

Veranstaltungsort

Webinar mit Microsoft TEAMS
Der Zugangslink wird nach Anmeldung einige Tage vor der Veranstaltung verschickt und ist im Kalendereintrag der Anmeldebestätigung hinterlegt.