Von Wirtschaftsdelegationen in attraktiven Märkten und europäischen Schwesternverbänden bis über internationale Handelskammern: Zu einer unserer wichtigsten Aufgaben gehört die Vernetzung unserer Mitglieder untereinander und mit relevanten Partnerinnen und Partnern. Das tun wir sowohl im In- als auch im Ausland. Wir stehen für die Interessen der Branche ein und beeinflussen die Politik auf nationaler und europäischer Ebene. Die Bildergalerie dieses Dossiers nimmt Sie auf die wichtigsten Besuche des laufenden Jahres mit.
Merhaba aus Istanbul! Im Mai fand in der türkischen Hauptstadt die gemischte Wirtschaftskommission statt. Swiss Textiles nahm teil und brachte die Anliegen der Schweizer Textil- und Bekleidungsbranche ein.
Besonders im Fokus: die PEM-Kumulation, also die revidierten Ursprungsregeln, sowie vereinfachte Exportverfahren – etwa bei der «Exporters Registry Form».
Merhaba aus Istanbul! Im Mai fand in der türkischen Hauptstadt die gemischte Wirtschaftskommission statt. Swiss Textiles nahm teil und brachte die Anliegen der Schweizer Textil- und Bekleidungsbranche ein.
Besonders im Fokus: die PEM-Kumulation, also die revidierten Ursprungsregeln, sowie vereinfachte Exportverfahren – etwa bei der «Exporters Registry Form».
Warum die Türkei relevant ist: Sie zählt zu den fünf bedeutendsten Handelspartnerinnen der Schweizer Textil- und Bekleidungsbranche. Entlang des gesamten Produktionskreislaufs ergeben sich für deren Unternehmen vielfältige Möglichkeiten zur Zusammenarbeit – von der Entwicklung über die Produktion bis zur Weiterverarbeitung.
Hinzu kommt die geografische Nähe: Für Unternehmen wird Nearshoring dadurch besonders interessant – also die Verlagerung von Aufgaben, Dienstleistungen oder Produktionsschritten näher an den Heimmarkt.
Warum die Türkei relevant ist: Sie zählt zu den fünf bedeutendsten Handelspartnerinnen der Schweizer Textil- und Bekleidungsbranche. Entlang des gesamten Produktionskreislaufs ergeben sich für deren Unternehmen vielfältige Möglichkeiten zur Zusammenarbeit – von der Entwicklung über die Produktion bis zur Weiterverarbeitung.
Hinzu kommt die geografische Nähe: Für Unternehmen wird Nearshoring dadurch besonders interessant – also die Verlagerung von Aufgaben, Dienstleistungen oder Produktionsschritten näher an den Heimmarkt.
Dobar dan aus Sarajevo! Im Rahmen des Swiss BiH Forums 2026, welche die schweizerische Botschaft in der bosnischen Hauptstadt diesen Juni organisierte, besuchte Swiss Textiles die hiesige Textil- und Bekleidungsbranche.
Auf dem Programm der fünftägigen Reise standen unter anderem Mitgliederbesuche bei Forster Rohner und Tissa Textiles sowie Treffen mit der Aussenwirtschaftskammer und dem Aussenhandelsministerium, bei denen er Anliegen im Handelsbereich aufs Tapet brachte. So etwa das Freihandelsabkommen Bosniens sowie die Erweiterung der Vollkumulation im PEM-Abkommen.
Dobar dan aus Sarajevo! Im Rahmen des Swiss BiH Forums 2026, welche die schweizerische Botschaft in der bosnischen Hauptstadt diesen Juni organisierte, besuchte Swiss Textiles die hiesige Textil- und Bekleidungsbranche.
Auf dem Programm der fünftägigen Reise standen unter anderem Mitgliederbesuche bei Forster Rohner und Tissa Textiles sowie Treffen mit der Aussenwirtschaftskammer und dem Aussenhandelsministerium, bei denen er Anliegen im Handelsbereich aufs Tapet brachte. So etwa das Freihandelsabkommen Bosniens sowie die Erweiterung der Vollkumulation im PEM-Abkommen.
Historisch gesehen sind Bosnien und Herzegowina und die Schweiz eng verbunden: Während des Bosnienkriegs 1992 bis 1995 nahm die Schweiz etwa 30’000 Flüchtlinge auf. Auch nachdem die Hälfte von ihnen wieder zurückgekehrt ist, blieben die engen Wirtschaftsbeziehungen bestehen und entwickelten sich weiter.
So lassen verschiedene Schweizer Textilunternehmen ihre Kleidung in Bosnien und Herzegowina konfektionieren oder beziehen Arbeits- und Schutzbekleidung von dort, wie etwa Tissa. Der Branchenverband schaute beim Mitglied vorbei.
Historisch gesehen sind Bosnien und Herzegowina und die Schweiz eng verbunden: Während des Bosnienkriegs 1992 bis 1995 nahm die Schweiz etwa 30’000 Flüchtlinge auf. Auch nachdem die Hälfte von ihnen wieder zurückgekehrt ist, blieben die engen Wirtschaftsbeziehungen bestehen und entwickelten sich weiter.
So lassen verschiedene Schweizer Textilunternehmen ihre Kleidung in Bosnien und Herzegowina konfektionieren oder beziehen Arbeits- und Schutzbekleidung von dort, wie etwa Tissa. Der Branchenverband schaute beim Mitglied vorbei.
Dass Schweizer Textil- und Bekleidungsbranche das Land im Balkan als Standort wählen, kommt nicht von ungefähr: geographische Nähe, kurze und unkomplizierte Entscheidungswege mit direkten Ansprechpartnern und eine fast schon familiäre Atmosphäre in den Betrieben dürften die Entscheidung erleichtert haben.
Während für kleinere oder spezialisierte Produktionsmengen optimale Bedingungen vorherrschen, sind die Preise für Massenproduktionen hingegen fast wieder zu hoch und daher unattraktiv für die Auftraggeberinnen und Auftraggeber. Hier im Bild: Mitglied Forster Rohner führte Swiss Textiles durch seine Produktion.
Dass Schweizer Textil- und Bekleidungsbranche das Land im Balkan als Standort wählen, kommt nicht von ungefähr: geographische Nähe, kurze und unkomplizierte Entscheidungswege mit direkten Ansprechpartnern und eine fast schon familiäre Atmosphäre in den Betrieben dürften die Entscheidung erleichtert haben.
Während für kleinere oder spezialisierte Produktionsmengen optimale Bedingungen vorherrschen, sind die Preise für Massenproduktionen hingegen fast wieder zu hoch und daher unattraktiv für die Auftraggeberinnen und Auftraggeber. Hier im Bild: Mitglied Forster Rohner führte Swiss Textiles durch seine Produktion.