Swiss Textiles — 15.06.2026

Von Wirtschaftsdelegationen in attraktiven Märkten und europäischen Schwesternverbänden bis über internationale Handelskammern: Zu einer unserer wichtigsten Aufgaben gehört die Vernetzung unserer Mitglieder untereinander und mit relevanten Partnerinnen und Partnern. Das tun wir sowohl im In- als auch im Ausland. Wir stehen für die Interessen der Branche ein und beeinflussen die Politik auf nationaler und europäischer Ebene. Die Bildergalerie dieses Dossiers nimmt Sie auf die wichtigsten Besuche des laufenden Jahres mit.

Treffen Aussenhandelsministerium

Dobar dan! Im Rahmen des Swiss BiH Forums 2026 diesen Juni, welche die schweizerische Botschaft in Sarajevo organisierte, besuchte Swiss Textiles die hiesige Textil- und Bekleidungsbranche.

Bei den Treffen mit der Aussenhandelskammer und dem Aussenhandelsministerium in der bosnischen Hauptstadt brachte sich der Verband zu den Themen Freihandelsabkommen Bosniens sowie die Erweiterung der Vollkumulation im PEM-Abkommen ein.

Dobar dan! Im Rahmen des Swiss BiH Forums 2026 diesen Juni, welche die schweizerische Botschaft in Sarajevo organisierte, besuchte Swiss Textiles die hiesige Textil- und Bekleidungsbranche.

Bei den Treffen mit der Aussenhandelskammer und dem Aussenhandelsministerium in der bosnischen Hauptstadt brachte sich der Verband zu den Themen Freihandelsabkommen Bosniens sowie die Erweiterung der Vollkumulation im PEM-Abkommen ein.

Besuch Bontex

Warum das relevant ist: Verschiedene Schweizer Textilunternehmen lassen ihre Kleidung in Bosnien und Herzegowina konfektionieren oder beziehen Arbeits- und Schutzbekleidung von dort.

Enge Verbindung: Historisch gesehen sind Bosnien und Herzegowina und die Schweiz miteinander verwoben. Während des Bosnienkriegs 1992 bis 1995 nahm die Schweiz etwa 30’000 Flüchtlinge auf.

Auch nachdem die Hälfte von ihnen wieder zurückgekehrt ist, blieben die tiefen Wirtschaftsbeziehungen bestehen und entwickelten sich weiter.

Warum das relevant ist: Verschiedene Schweizer Textilunternehmen lassen ihre Kleidung in Bosnien und Herzegowina konfektionieren oder beziehen Arbeits- und Schutzbekleidung von dort.

Enge Verbindung: Historisch gesehen sind Bosnien und Herzegowina und die Schweiz miteinander verwoben. Während des Bosnienkriegs 1992 bis 1995 nahm die Schweiz etwa 30’000 Flüchtlinge auf.

Auch nachdem die Hälfte von ihnen wieder zurückgekehrt ist, blieben die tiefen Wirtschaftsbeziehungen bestehen und entwickelten sich weiter.

Besuch Forster Rohner

Auf dem Programm der fünftägigen Reise standen unter anderem Mitgliederbesuche bei Forster Rohner (wie hier im Bild) ...

Auf dem Programm der fünftägigen Reise standen unter anderem Mitgliederbesuche bei Forster Rohner (wie hier im Bild) ...

Besuch Tissa Textiles2

... und Tissa Textiles (im Bild) sowie Treffen mit der Aussenwirtschaftskammer und dem Aussenhandelsministerium, bei denen der Branchenverband Anliegen im Handelsbereich aufs Tapet brachte.

... und Tissa Textiles (im Bild) sowie Treffen mit der Aussenwirtschaftskammer und dem Aussenhandelsministerium, bei denen der Branchenverband Anliegen im Handelsbereich aufs Tapet brachte.

Besuch Visoko

Dass Schweizer Textil- und Bekleidungsbranche das Land im Balkan als Standort wählen, kommt nicht von ungefähr: geographische Nähe, kurze und unkomplizierte Entscheidungswege mit direkten Ansprechpartnern und eine fast schon familiäre Atmosphäre in den Betrieben dürften die Entscheidung erleichtert haben.

Während für kleinere oder spezialisierte Produktionsmengen optimale Bedingungen vorherrschen, sind die Preise für Massenproduktionen hingegen fast wieder zu hoch und daher unattraktiv für die Auftraggeberinnen und Auftraggeber (Bild: Besuch bei Visoko).

Dass Schweizer Textil- und Bekleidungsbranche das Land im Balkan als Standort wählen, kommt nicht von ungefähr: geographische Nähe, kurze und unkomplizierte Entscheidungswege mit direkten Ansprechpartnern und eine fast schon familiäre Atmosphäre in den Betrieben dürften die Entscheidung erleichtert haben.

Während für kleinere oder spezialisierte Produktionsmengen optimale Bedingungen vorherrschen, sind die Preise für Massenproduktionen hingegen fast wieder zu hoch und daher unattraktiv für die Auftraggeberinnen und Auftraggeber (Bild: Besuch bei Visoko).

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Merhaba! Im Mai fand in Istanbul die gemischte Wirtschaftskommission mit der Türkei statt. Swiss Textiles war dabei, um die Anliegen der Branche einzubringen. Für die Schweizer Textil- und Bekleidungsbranche ist die Republik ein wichtiger Markt: Sie zählt zu ihren fünf bedeutendsten Handelspartnerinnen.

Merhaba! Im Mai fand in Istanbul die gemischte Wirtschaftskommission mit der Türkei statt. Swiss Textiles war dabei, um die Anliegen der Branche einzubringen. Für die Schweizer Textil- und Bekleidungsbranche ist die Republik ein wichtiger Markt: Sie zählt zu ihren fünf bedeutendsten Handelspartnerinnen.

Türkei als fünfwichtigster Markt

Warum das relevant ist: Die Lieferketten nach Europa sind stabil und gut eingespielt. Hinzu kommt die geografische Nähe: Für Unternehmen wird Nearshoring dadurch besonders interessant – also die Verlagerung von Aufgaben, Dienstleistungen oder Produktionsschritten näher an den Heimmarkt.

Auch die türkische Textilbranche selbst bietet Potenzial: Entlang des gesamten Produktionskreislaufs ergeben sich für Unternehmen vielfältige Möglichkeiten zur Zusammenarbeit – von der Entwicklung über die Produktion bis zur Weiterverarbeitung.

Swiss Textiles setzt sich deshalb für bessere Rahmenbedingungen ein: Im Fokus standen unter anderem die PEM-Kumulation, also revidierte Ursprungsregeln, sowie vereinfachte Exportverfahren – etwa bei der «Exporters Registry Form».

Warum das relevant ist: Die Lieferketten nach Europa sind stabil und gut eingespielt. Hinzu kommt die geografische Nähe: Für Unternehmen wird Nearshoring dadurch besonders interessant – also die Verlagerung von Aufgaben, Dienstleistungen oder Produktionsschritten näher an den Heimmarkt.

Auch die türkische Textilbranche selbst bietet Potenzial: Entlang des gesamten Produktionskreislaufs ergeben sich für Unternehmen vielfältige Möglichkeiten zur Zusammenarbeit – von der Entwicklung über die Produktion bis zur Weiterverarbeitung.

Swiss Textiles setzt sich deshalb für bessere Rahmenbedingungen ein: Im Fokus standen unter anderem die PEM-Kumulation, also revidierte Ursprungsregeln, sowie vereinfachte Exportverfahren – etwa bei der «Exporters Registry Form».

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