Neu bietet Micasa Produkte des Berner Designers Martin Schenk und der Freiburger Künstlerin Stéphanie Baechler an. Der Möbelanbieter hat ein modulares Bettsystem und eine Textilkollektion dauerhaft ins Sortiment aufgenommen.
(CONNECT) Mitglied Micasa arbeitet für seine Designlinie neu mit dem Berner Designer Martin Schenk und der Freiburger Künstlerin Stéphanie Baechler zusammen.
So hat Schenk das modulare Bettsystem Uno entwickelt, ein Bett mit austauschbaren Elementen. Es wurde in der Zentralschweiz gefertigt und lässt sich unterschiedlich zusammenstellen und bei Bedarf neu konfigurieren: «Ich wollte ein Möbel entwerfen, das nicht statisch ist, sondern den Alltag begleitet und Veränderung zulässt», sagt der Designer. Zur Auswahl stehen 13 Farbtöne. Ergänzt wird das System durch passende Nachttische.
Baechler greift für ihre Textilkollektion derweil die Schweizer Stickereitradition auf und interpretiert sie neu. Von bewegten Wiesen inspirierte florale Stickereien zieren Tischsets, Servietten, Kissen und einen Vorhang: «Uns ging es darum, diese Tradition zeitgemäss weiterzudenken», sagt Maxime Zenderoudi, Creative Director bei Micasa.
Für seine Kreationen arbeitet das Einrichtungshaus mit Designerinnen und Designern zusammen, die einen Bezug zur Schweiz haben. Bereits seit Anfang 2026 gehören Entwürfe von Sonnhild Kestler zur Linie. Ihre Türvorleger und Bettwäsche aus Bio-Perkal zählen laut Unternehmen inzwischen zu den Verkaufsschlagern. Micasa betreibt heute 30 Filialen und gehörte bis 2025 zur Migros. ce/as, az
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