Ein Kleid mit Stickereien des St.Galler Modeschöpfers Forster Willi ist Teil einer Dauerausstellung im neu eröffneten Obama Presidential Center in Chicago. Michelle Obama hatte die Kreation bei der ersten Amtseinführung von Barack Obama im Januar 2009 getragen.
(CONNECT) Es gilt bis heute als eines der prägendsten Modeobjekte ihrer Zeit als First Lady: Das «ikonische Kleid von Michelle Obama» feierte seine Premiere an der ersten Amtseinführung von Barack Obama als Präsident 2009. Das Besondere an der Robe: Es enthält Stickereien des St.Galler Designhauses Forster Willi – nun hat es in eine Dauerausstellung im neuen Obama Presidential Center in Chicago geschafft.
«Es erfüllt uns mit grossem Stolz, dass ein Kleid mit Stickereien aus unserem Haus Teil eines Museums ist, das einen bedeutenden Abschnitt der amerikanischen Geschichte dokumentiert», sagt Emanuel Forster, CEO der Forster Rohner AG, zu der Forster Willi gehört.
Das Obama Presidential Center in Chicago hat im Juni 2026 die Pforten geöffnet. Dort veranschaulichen zentrale Objekte aus der Amtszeit die Geschichte von Barack Obama.
Die Stickerei-Manufaktur entwickelt eigenen Angaben zufolge seit mehr als 120 Jahren Kreationen für die internationale Haute Couture und Prêt-à-porter und arbeitet mit den renommiertesten Modehäusern der Welt zusammen. ce/heg, az
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