Café Europe — 05.02.2026

Die St.Galler Regierung wollte sehen, wie aus Sticktechnologie Carbonfasern werden. Am 4. Februar besuchte sie die Bionic Composite Technologies AG, die zur Forster Rohner AG gehört. Das Unternehmen zeigte, wie es mit St. Galler Sticktechnologie hochpräzise bionische Faserablagen herstellt und daraus Leichtbauteile aus Carbonfasern fertigt.

(v.l.n.r.) Regierungspräsident Beat Tinner, Finanzdepartementsvorsteher Marc Mächler und Biontec-CEO Stefan Germann treffen sich vor Ort bei Bionic Composite Technologies AG. Bild: zVg/Bionic Composite Technologies AG
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(CONNECT) Von der Stickmaschine zum Carbonbauteil: Wo andere Unternehmen sticken, fertigt Biontec Leichtbauteile aus Carbonfasern. Die St. Galler Regierung mit Präsident Beat Tinner und Finanzdepartements-Vorsteher Marc Mächler wollte vor Ort sehen, wie das funktioniert.

Sticktechnologie wird zu Carbonfasern

CEO Stefan Germann zeigte der Delegation, wie sein Unternehmen die traditionelle St. Galler Sticktechnologie nutzt, um hochpräzise bionische Faserablagen herzustellen. Daraus entstehen Leichtbauteile, die viel belastbarer sind und die sowohl in der Mess- und Medizinaltechnik als auch in der Luftfahrt und im Verteidigungssektor eingesetzt werden.

Besuch führt durch die komplette Produktion

    Die beiden Regierungsratsmitglieder erhielten blickten ausserdem hinter die Kulissen der gesamten industriellen Prozesskette. Konkret erfuhren sie dabei, welche Anforderungen sie bei Qualität, Prozessstabilität und Skalierbarkeit erfüllt.

    Emanuel Forster, Co-CEO von Forster Rohner und Verwaltungsratsmitglied von Biontec, gab einen Überblick über sein Unternehmen, zu welchem Biontec gehört. Der Mutterkonzern sieht es als Beitrag zur technologischen Weiterentwicklung der Gruppe und zur industriellen Wertschöpfung in St. Gallen. ce/mm, az

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